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Katharina Samoylova - Hilfe bei Narzissmus

Silent Treatment – was das mit dir macht und wie du dich dagegen wehrst

Mann und Frau steht mit Rücken zu einender im raum. Ein Symbolbild für Silent Treatment

Celine sitzt auf dem Sofa, ihr Handy in der Hand. Seit drei Tagen hat Gerrit kein Wort mehr mit ihr gesprochen. Kein Blick, kein Guten Morgen, nichts. Alles, weil sie am Samstag erwähnt hatte, dass sie gerne mal wieder mit ihrer Freundin essen gehen würde. Was als harmlose Bemerkung gemeint war, löste bei ihm eisiges Schweigen aus. Silent Treatment – zu Deutsch „Schweigebehandlung“ als Strafe. Eine Waffe, die kein Blut vergießt, aber Wunden hinterlässt, die du kaum jemandem erklären kannst.

Wenn dein Partner dich mit Schweigen bestraft, bist du nicht überempfindlich. Du bist nicht „zu emotional“. Du reagierst auf eine Form emotionaler Gewalt, die bewusst eingesetzt wird, um dich zu kontrollieren. In diesem Artikel verstehst du, warum Narzissten zu dieser Taktik greifen, was sie in deinem Körper und Geist auslöst – und vor allem: wie du deine innere Stabilität zurückgewinnst, auch wenn die Stille unerträglich wird.

Was Silent Treatment genau ist – und warum Narzissten es einsetzen

Die Schweigebehandlung fühlt sich an wie emotionales Ertrinken. Du versuchst zu verstehen, greifst nach Strohhalmen, suchst nach Hinweisen – und findest nur Leere. Doch hinter dieser Stille steckt ein klares Muster. Lass uns gemeinsam hinschauen, was Silent Treatment wirklich ist und welche psychologischen Mechanismen dahinterstehen.

Die Definition und typischen Auslöser

Silent Treatment ist das bewusste, andauernde Ignorieren einer Person als Form der Bestrafung. Es ist keine gesunde Auszeit nach einem Streit, kein „Ich brauche mal eine Stunde für mich“. Es ist eine Machtdemonstration, die dich in emotionale Geiselhaft nimmt.

Bei Celine begann es nach harmlosen Situationen: Sie erwähnte ihre Freundin, sprach von einem eigenen Projekt, widersprach Gerrit in einer Kleinigkeit. Jedes Mal, wenn sie ihre Autonomie zeigte oder etwas tat, das nicht seiner Kontrolle entsprach, folgte das Schweigen. Stunden. Tage. Manchmal eine Woche.

Typische Auslöser für die narzisstische Schweigebehandlung sind:

  • Kritik oder Widerspruch – auch wenn er noch so konstruktiv gemeint ist
  • Autonomie zeigen – eigene Pläne machen, Freunde treffen, unabhängig entscheiden
  • Narzisstische Kränkung – du hast etwas gesagt oder getan, das sein Selbstbild erschüttert
  • Grenzen setzen – du sagst Nein oder forderst Respekt ein

Der entscheidende Unterschied zu gesunder Kommunikation: Bei Silent Treatment geht es nicht darum, zur Ruhe zu kommen oder Gedanken zu sortieren. Es geht darum, dich zu bestrafen und Macht auszuüben. Die Botschaft ist klar: „Du hast etwas falsch gemacht, und jetzt musst du leiden, bis ich entscheide, dass es genug ist.“

Psychologische Gründe dahinter

Als Psychologin sehe ich in meiner Praxis immer wieder: Die Silent Treatment hat wenig mit dir und viel mit dem fragilen Selbstwertgefühl des Narzissten zu tun.

Silent Treatment dient drei zentralen Funktionen:

  • Erstens: Es reguliert die narzisstische Kränkung. Wenn du etwas sagst oder tust, das sein überhöhtes Selbstbild infrage stellt, entsteht in ihm eine unerträgliche Spannung. Statt diese zu verarbeiten oder darüber zu sprechen, verschiebt er sie auf dich. Durch sein Schweigen macht er dich zum Problem.

  • Zweitens: Es stellt Kontrolle wieder her. Du hast gewagt, autonom zu sein? Durch die Schweigebehandlung zeigt er dir: „Ich bestimme, wann wir sprechen. Ich bestimme, wann du wieder existierst. Es ist eine Form der Dominanz, die ohne Worte auskommt.

  • Drittens: Es vermeidet Verantwortung. Würde er offen kommunizieren, müsste er seine Gefühle benennen, Kompromisse eingehen, vielleicht sogar Fehler eingestehen. Das Schweigen erspart ihm all das. Er muss nichts erklären, nichts verhandeln – und du bleibst mit der gesamten emotionalen Last allein zurück.

Hier ist die Wahrheit, die ich dir mitgeben möchte: Silent Treatment sagt mehr über die Person aus, die schweigt, als über dich. Es zeigt eine Unfähigkeit zur reifen Kommunikation, zur emotionalen Regulation und zur Übernahme von Verantwortung. Du bist nicht schuld an seinem Schweigen. Du bist auch nicht zu viel, zu sensibel oder zu anstrengend. Du reagierst normal auf ein abnormales Verhalten.

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Was Silent Treatment mit deinem Körper und Geist macht

Celine beschreibt es so: „Ich konnte nachts nicht mehr schlafen. Mein Herz raste, obwohl nichts passierte. Ich fühlte mich wie gelähmt – unfähig, klar zu denken oder eine Entscheidung zu treffen. Es war, als würde mein Körper gegen mich arbeiten.“ Was Celine erlebte, war keine Einbildung. Es war eine messbare, physiologische Reaktion auf emotionale Bedrohung. Lass uns genau hinschauen, was in dir vorgeht, wenn du mit Schweigen bestraft wirst.

Emotionale und körperliche Reaktionen auf Silent Treatment

Die Silent Treatment löst in deinem Körper eine Kaskade von Stressreaktionen aus. Eisenberger et al. (2003) haben untersucht, wie soziale Ausgrenzung (zu der auch Silent Treatment gehört) das Nervensystem beeinflusst. Das Ergebnis: Soziale Zurückweisung aktiviert dieselben Gehirnregionen wie physischer Schmerz. Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen „Er ignoriert mich“ und „Ich bin in Gefahr“. Beides wird als existenzielle Bedrohung verarbeitet.

Emotional erlebst du typischerweise:

  • Tiefe Unsicherheit: „Was habe ich falsch gemacht?“
  • Selbstzweifel: „Bin ich wirklich so schwierig?“
  • Isolation: „Niemand versteht, wie schlimm das ist“
  • Verzweiflung: „Ich würde alles tun, damit er wieder mit mir spricht“

Körperlich reagiert dein Nervensystem mit:

  • Freeze-Reaktion: Dein Parasympathikus fährt dich runter, du fühlst dich wie gelähmt, bewegungsunfähig
  • Cortisol-Anstieg: Chronischer Stress durch anhaltende emotionale Bedrohung
  • Erhöhte Wachsamkeit: Du scannst permanent nach Zeichen – wird er wieder mit mir sprechen?
  • Vegetative Symptome: Herzrasen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Muskelverspannungen

Yeung et al. (2016)  zeigen, dass bereits kurze Episoden sozialer Ausgrenzung messbare Stressreaktionen im Körper auslösen – einschließlich erhöhter Cortisolspiegel und beeinträchtigter Selbstregulation. 

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder: Viele Frauen, die als Kinder bereits Schweigebehandlung erlebt haben – etwa durch einen Elternteil – empfinden dieses Verhalten später als „normal“ und glauben, sie selbst seien das Problem. Diese frühe Prägung macht es besonders schwer zu erkennen, dass nicht du falsch bist – sondern das Verhalten toxisch.

Bei Celine dauerte Gerrits Schweigen manchmal Tage – ihr Körper war in einem permanenten Alarmzustand. Und wie viele Frauen, die ich begleite, fragte auch sie sich zuerst: „Bin ich zu sensibel? Meine Mutter hat das früher auch so gemacht – vielleicht ist das einfach normal?“

Hier ist, was ich dir als Psychologin mitgeben möchte: Dein Nervensystem reagiert auf eine reale Bedrohung. Als Kind hattest du meist nur zwei Möglichkeiten:

1. Dir einzugestehen, dass deine Eltern unfähig sind, sich um ihr Kind zu kümmern oder
2. Glauben, du sei das Problem, und hast nicht besseres verdient.

Die meisten Betroffenen entscheiden sich für die 2. Variante.  Dein System tut genau das, wofür es gemacht wurde: Es versucht, dich zu schützen. Es erkennt, dass deine Bindungsperson – der Mensch, von dem du emotionale Sicherheit brauchst – genau diese Sicherheit entzieht. Das ist für dein Nervensystem ein unerträglicher Widerspruch.

Warum es dich so tief trifft

Die Intensität deiner Reaktion auf Silent Treatment ist keine persönliche Schwäche. Sie hat tiefgreifende biologische Grundlagen. Salzmann et al. (2022) zeigen, dass chronische Einsamkeit und soziale Isolation nicht nur psychisch belasten, sondern messbare Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben – vergleichbar mit klassischen Risikofaktoren wie Rauchen oder Bluthochdruck. Soziale Zurückweisung ist für deinen Körper eine existenzielle Bedrohung, die Entzündungsprozesse aktiviert und dein autonomes Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft versetzt.

Wenn Gerrit Celine tagelang mit Schweigen bestrafte, reagierte ihr Körper nicht „überempfindlich“ – er tat genau das, wofür er programmiert ist: Er erkannte eine Gefahr für ihr Überleben. Denn in unserer evolutionären Geschichte bedeutete Ausschluss aus der Gemeinschaft den sicheren Tod.

In einer narzisstischen Beziehung wird dieser Effekt durch die spezifische Bindungsdynamik noch verstärkt:

  • Love Bombing trifft auf Entzug: Erst wurdest du überschüttet mit Aufmerksamkeit, dann folgt eisiges Schweigen. Diese extremen Schwankungen zwischen Idealisierung und Abwertung trainieren dein Nervensystem auf Abhängigkeit. Du wirst süchtig nach den Momenten, in denen er wieder „normal“ ist.

  • Trauma Bonding festigt sich: Jeder Zyklus aus Bestrafung (Schweigen) und Versöhnung (er spricht wieder mit dir) stärkt die traumatische Bindung. Dein Gehirn lernt: „Ich muss alles tun, damit er nicht wieder schweigt.“ Du passt dich an, verstellst dich, verlierst Stück für Stück deine Authentizität.

  • Selbstwert wird extern: Ob du dich gut oder schlecht fühlst, hängt davon ab, ob er mit dir spricht. Dein emotionales Wohlbefinden liegt in seinen Händen. Das ist keine Liebe – das ist emotionale Abhängigkeit.

Celine beschreibt es so: „Ich konnte nicht mehr spüren, wer ich eigentlich bin. Alles in mir drehte sich nur noch darum: Wird er heute mit mir sprechen? Habe ich etwas falsch gemacht? Was muss ich tun, damit es aufhört?“

Die Reaktionen, die du zeigst – das Grübeln, die Selbstzweifel, die Verzweiflung – sind normale Antworten auf eine Situation, in der deine Grundbedürfnisse nach Verbindung und Sicherheit systematisch missbraucht werden.

Du hast nicht versagt. Die Beziehung ist krank.

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Silent Treatment in einer Beziehung erkennen

„Ich dachte erst, er braucht einfach seine Ruhe“, erzählt Celine. „Aber irgendwann merkte ich: Es geht nicht darum, dass er Zeit für sich braucht. Es geht darum, dass ich leiden soll.“ Vielleicht fragst du dich gerade auch: Erlebe ich gerade eine gesunde Auszeit – oder werde ich mit Schweigen bestraft? Lass uns genau hinschauen.

Erkenne die typischen Muster:

  • Dauer und Intensität: Gesunde Menschen ziehen sich zurück, um Gedanken zu sortieren – für Stunden, maximal einen Tag. Bei Silent Treatment als Manipulationstaktik dauert das Schweigen Tage oder sogar Wochen. Gerrit sprach manchmal fünf Tage lang kein Wort mit Celine.

  • Eskalation nach Konflikten: Das Schweigen folgt nicht einfach Streit. Es folgt Situationen, in denen du Grenzen gesetzt, Kritik geäußert oder Autonomie gezeigt hast. Bei Celine reichte es, dass sie einen Abend mit Freundinnen plante.

  • Körperliche Nähe bei emotionaler Kälte: Er ist physisch anwesend – lebt mit dir in der Wohnung, sitzt neben dir – aber tut so, als existierst du nicht. Er geht an dir vorbei, als wärst du Luft. Diese Kombination aus Nähe und Zurückweisung ist besonders toxisch.

  • Keine Kommunikation über das Schweigen: Wenn du fragst, was los ist, kommt keine Antwort. Oder: „Du weißt genau, was du getan hast.“ Es gibt keine Erklärung, keine Chance auf Dialog. Du sollst raten, grübeln, dich quälen.

  • Vorwurfsvolle Stille: Sein Schweigen fühlt sich nicht neutral an. Es ist geladen mit Vorwurf, mit „Du bist schuld“. Jede seiner Bewegungen strahlt aus: „Du hast das verdient.“

  • Du änderst dein Verhalten, um das Schweigen zu beenden: Du entschuldigst dich für Dinge, die keine Entschuldigung brauchen. Du gibst Bedürfnisse auf. Du verzichtest auf Freunde, Hobbys, Autonomie – nur damit er wieder mit dir spricht.

Celine erzählt: „Ich fing an, meine Freundin abzusagen, bevor ich überhaupt gefragt hatte, ob Gerrit damit okay war. Ich hatte gelernt: Autonomie führt zu Schweigen. Also passte ich mich präventiv an.“

Ein gesunder Umgang mit Konflikten sieht anders aus:

  • „Ich brauche jetzt zwei Stunden für mich, dann reden wir“ – mit klarer Zeitangabe

  • Kommunikation über das eigene Bedürfnis: „Mir ist das gerade zu viel, ich ziehe mich kurz zurück“

  • Respektvoller Kontakt bleibt bestehen – ein Lächeln, ein kurzer Gruß

  • Nach der Pause: aktives Zugehen, um die Situation zu klären

Silent Treatment als Taktik ist das genaue Gegenteil: Es gibt keine Transparenz, keine Zeitangabe, keine Rücksichtnahme. Nur Kontrolle.

Begleitung auf deinem Weg

Wenn du bis hierher gelesen hast, spürst du vielleicht: Das Verstehen allein reicht nicht. Du brauchst mehr als Wissen über narzisstische Taktiken. Du brauchst einen Weg zurück zu dir selbst – zu deinem Körper, deiner Intuition, deiner Kraft.

In meiner Arbeit mit Frauen wie Celine sehe ich immer wieder: Heilung beginnt nicht im Kopf. Sie beginnt im Körper. Dein Nervensystem trägt die Spuren des psychischen Missbrauchs, der permanenten Anspannung, der Angst vor dem nächsten Rückzug. Kognitive Einsichten helfen – aber sie erreichen nicht die tiefen, limbischen Strukturen, in denen Trauma gespeichert ist.

Körperorientierte Therapie kann dich dabei unterstützen:

  • Dein Nervensystem zu regulieren – vom permanenten Alarmzustand zurück in Sicherheit

  • Wieder Zugang zu deiner Intuition zu finden – die Stimme in dir, die schon lange weiß, dass diese Beziehung dich krank macht

  • Verantwortung für dein eigenes Wohlbefinden zu übernehmen – statt es in die Hände eines Menschen zu legen, der es als Waffe nutzt

  • Grenzen zu spüren und zu setzen – nicht nur kognitiv, sondern körperlich verankert

Celine beschreibt ihre ersten Sitzungen so: „Ich konnte endlich weinen, ohne dass mir jemand vorwarf, zu emotional zu sein. Ich durfte einfach fühlen. Und langsam merkte ich: Mein Körper hatte schon lange gewusst, dass ich hier raus muss. Ich hatte nur verlernt, ihm zuzuhören.“

In meiner online Praxis schaffe ich sichere Räume, in denen du:

  • Nicht funktionieren musst
  • Nicht perfekt sein musst
  • Nicht kämpfen musst, um gesehen zu werden

Räume, in denen du zu dir zurückkehren darfst – zu deinem Atem, deinem Körpergefühl, deiner Wahrheit. Mit Methoden wie EFT (Emotional Freedom Techniques) und Breathwork arbeiten wir nicht nur an der Geschichte, sondern an der physiologischen Prägung, die Schweigen und Manipulation in dir hinterlassen haben.

Du bist nicht gebrochen. Du brauchst keine Reparatur. Du brauchst einen Raum, in dem dein Nervensystem lernen darf: Sicherheit ist möglich. Verbindung ohne Kontrolle ist möglich. Liebe ohne Stchmerz ist möglich.

Wenn du bereit bist, diesen Weg zu gehen – nicht allein, sondern begleitet – dann lass uns sprechen.

Silent Treatment ist eine passiv-aggressive Form der Schweigebehandlung, bei der ein Narzisst dich bewusst ignoriert, um Kontrolle auszuüben oder dich zu bestrafen – oft nach Kritik oder Grenzen. Es geht um emotionale Isolation, nicht um gesunden Abstand.

Konzentriere dich zuerst auf dein Nervensystem: Sanfte Selbstregulation wie Atmung oder Bodyscan kann helfen, innere Stabilität zu finden und Panik zu drosseln. Professionelle Begleitung stärkt langfristig deine Klarheit und Verantwortung.

Silent Treatment kann Stunden bis Wochen dauern, abhängig von der narzisstischen Kränkung – es endet oft, wenn der Narzisst neue Aufmerksamkeit braucht oder du dich „unterwirfst“. Chronische Wiederholung signalisiert toxische Dynamik.

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Bild von Katharina Samoylova

Katharina Samoylova

Katharina ist Psychologin und Mentorin. Sie begleitet Frauen nach einer toxischen Beziehung mit einem Narzissten und hilft ihnen, sich selbst wiederzufinden. Ihre Arbeit verbindet psychologisches Wissen mit körperorientierten Methoden wie EFT und Breathwork. Ihr Ziel ist es, Frauen dabei zu unterstützen, sich emotional vom Ex-Partner zu lösen und gestärkt aus der Beziehung hervorzugehen.

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